Bauliches Konzept
Jede meiner Gitarren wird mit Hingabe, Fachkompetenz und jahrzehntelanger Erfahrung aus erlesenen Hölzern von mir gefertigt. Dabei gehe ich selbstverständlich auf Ihre Bedürfnisse und Ihre Persönlichkeit ein.
Ich strebe dieselben Eigenschaften an, die auch für herausragende Orchester- und Solisteninstrumente der Maßstab sind: ein kraftvoller, ausdrucksstarker und ausgewogener Klang über den gesamten Tonumfang, eine differenzierte Ansprache und eine optimale Spielbarkeit in allen Lagen. Dem Charakter der Gitarre als ein intimes, klangfarbenreiches Instrument widme ich meine besondere Aufmerksamkeit.
Meine Gitarren sind das Ergebnis eines Konzepts, das unterschiedliche, gleichermaßen wichtige Aspekte berücksichtigt und verfeinerte technische Lösungen einschließt:
1. Traditioneller Ansatz
Alle klassische Musik stützt sich auf eine tradierte Klangästhetik, die dem jeweiligen Repertoire der Zeit bis hin zu zeitgenössischer Musik ihre Authentizität verleiht. Diese Klangästhetik ist in hohem Maße in den Musikinstrumenten verkörpert, denn stets geschah deren Entwicklung in enger Verbindung zum Musikleben der Zeit.
Meine Gitarrenmodelle sind stiloffen für die zeitgenössische Musik konzipiert. Als klassische Instrumente gründen sie sich jedoch auf traditionelle Entwicklungslinien.
Ganz besonders prägte mich der deutsche Gitarrenbau des frühen 20. Jahrhunderts. Durch intensives Quellenstudium im Zuge der Forschung zu Leben und Werk des deutschen Gitarrenbauers Richard Jacob Weissgerber (1877–1960) gewann ich hierin einen vertieften Einblick.
Hier kreuzten sich zwei wichtige Klangkulturen der Gitarre:
Es sind dies zum einen die deutschen Gitarren mit ihrer Bezugnahme auf den Wiener Gitarrenbau des 19. Jahrhunderts. Derselbe war tief in das kulturelle Geschehen der damaligen Weltmusikhauptstadt eingebettet – einschließlich starker Einflüsse aus der italienischen Klangkultur.
Zum anderen kamen zusammen mit den Virtuosen Emilio Pujol, Miguel Llobet und Andrés Segovia auch die spanischen Gitarren nach Deutschland – vom Temperament her spätromantisch ausdrucksstark mit nationaler Klangfärbung, üben sie bei Liebhabern bis heute eine große Faszination aus.
Eine Gitarre von Hermann Hauser sr. von 1921 war eine wichtige Inspiration für das Konzept des Modells KONZERT. Ihre vom Erbauer patentierte Deckenkonstruktion war bereits der Versuch, die Qualitäten der Wiener und der spanischen Gitarren zu verbinden.
Über eine Dekade spürte ich dem Klangmythos der alten spanischen Gitarren nach. Dabei entstand auf der Suche nach feinsten Klangnuancen das Modell ESSENCE.
Zwei Nachbauten einer Gitarre von Louis Panormo, Repräsentant des spanischen Gitarrenbaus in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, verstand ich als empirische Klangstudie der spanischen Gitarre vor Antonio de Torres. Anregungen hieraus sind im Modell ANIMA verwirklicht.
In einer Gitarre von Antonio de Torres mit ihrer pergamentartig anmutenden Decke, ihrem transparenten, warmen Klang und ihrer extremen Ansprache auf Klangfarbenwechsel begegnete ich einer geradezu transzendenten Klangdimension. Torres ist für mich das Herz der Gitarre.
2. Die Gitarre – ein Gesamtorganismus
Abb.: Korpusresonanz bei 1,03 kHz einer untersuchten traditionell gebauten Konzertgitarre, bei der Decke, Boden, Zargen und auch der Hals gemeinsam schwingen
Während die Konzeption vieler Gitarren darauf ausgerichtet ist, die Schallenergie auf die Decke zu konzentrieren, betrachte ich die Gitarre als Gesamtorganismus. Von den Saiten angeregt, schwingen gleichzeitig alle Teile einzeln, das Instrument im Ganzen sowie die im Korpus eingeschlossene Luft. Dieses allgemeine Verhalten der Gitarre konzeptuell zu unterstützen macht Sinn:
- Sie erfahren eine körperliche Rückmeldung des Schwingungsverhaltens des Korpus bis in den Hals, was die Verbindung von Körper und Instrument zu einer Einheit erleichtert.
- Ergebnisse meiner Forschung zeigten, dass im Bereich von 700–1000 Hz – wahrscheinlich angeregt von in diesem Frequenzbereich auftretenden Luftschwingungen im Korpusinneren – kräftige Korpusresonanzen den gesamten Schallkörper erfassen. In der Eigenschaft eines Kugelstrahlers strahlen diese effektiv ab. Die Bedeutung dieses Frequenzbereichs für einen kraftvollen Klang ist bei Streich- und Blasinstrumenten bekannt. Seine Ausprägung ist mit ausschlaggebend für die Tragfähigkeit der Gitarre im Konzertsaal.
- Sie erleben den Klang nicht nur immersiv, sondern können ihn über Reflexionen aus dem Raum auch besser bewerten. Im Konzert ermöglicht Ihnen dieser Ansatz, eine wahrnehmbare Antwort vom akustischen Verhalten Ihres Instruments zu erhalten und Ihr Spiel dadurch besser zu kontrollieren.
Die klangliche Ausarbeitung einschließlich des Bodens, eine abgestimmte Korpushöhe, sorgfältig bemessene und verarbeitete Holzverbindungen sowie die Klangeinstellung tragen dazu bei, dass von der Saitenschwingung angeregte Schallwellen im Instrument frei fließen können, sich Eigenfrequenzen ausbilden und über eine großflächige Modenstruktur wirkungsvoll abstrahlen.
3. Obertonreichtum
Ich bin überzeugt: Zur Attraktivität der Gitarre trägt ein heller, obertonreicher Klang maßgeblich bei. Es sind die Obertöne, durch die der Klang erst lebendig wird.
Daher verfolge ich das Ziel, das Resonanzprofil der Gitarre mit einer Vielzahl an Eigenschwingungen zu verdichten und Helligkeitsanteile ab 2 kHz herauszuarbeiten. Dies hat mehrere Vorzüge:
- Die subjektiv empfundene Lautstärke erhöht sich, da das Gehör im Bereich von 2kHz besonders empfindlich reagiert.
- Das Instrument reagiert sensibel auf Vibrato und Klangfarbenwechsel und ermöglicht so eine nuancierte musikalische Ausarbeitung eines Werkes.
- Eine dichte Resonanzstruktur sorgt für die transparente Wahrnehmbarkeit des musikalischen Geschehens selbst im pianissimo und in komplexen Passagen.
- Der Diskant erhält Wärme und Glanz.
- Die Gitarre fügt sich homogen in den Klang des klassischen Instrumentariums ein.
- Schnell einschwingende hohe Klanganteile verleihen jedem Ton Prägnanz – ein besonderer Vorteil für die Hörbarkeit in der Ensemblearbeit.
- Tonaufnahmen gewinnen an Präsenz und Lebendigkeit.
- Das Konzertpublikum wird durch einen reichen Klangeindruck stimuliert.
- Auch beim Üben verlängert sich der Wachzustand.
Ein dichter, obertonreicher Klang beginnt für mich mit der gezielten Holzauswahl. Die klangliche Ausarbeitung von Decke und Boden (Link) legt die Grundlage für eine feinkörnige Resonanzstruktur. Von der Geigenforschung inspiriert, sind in meine Gitarren kleine Asymmetrien eingebaut, was offenbar zusätzliche Resonanzen begünstigt. Viele Details während des Zusammenbaus tragen dazu bei, dass sich der Schall im Korpus ungehindert ausbreiten kann und sich eine Vielzahl von Eigenmoden auch im hohen Frequenzbereich ausbilden. Die Klangeinstellung führt zu einer „Entdämpfung“ des Instruments.
Um den Bassbereich müssen Sie sich bei all dem keine Sorgen machen, denn bei einem hochresonanten Instrument wird auch dieser angereichert und gewinnt an Fülle und Prägnanz.
4. Ausarbeiten von Decke und Boden
Die klangliche Arbeit an der Decke ist ein zeitaufwändiger, intensiver Prozess und für die Charakteristik meiner Gitarren zentral.
Es geht darum,
- Steifigkeitsunterschiede auszugleichen, die in jedem Stück Holz aus den individuellen Lebensbedingungen des Baumes sowie durch den jeweiligen Zuschnitt aus dem Stamm gegeben sind.
- die physikalisch optimalen Schwingungseigenschaften an die Geometrie der Gitarrenform anzupassen.
- mit einer differenzierten Stärkenverteilung innerhalb der Decke sensibles Schwingungsverhalten, dynamisches Potential und statische Stabilität zu gewährleisten.
Die Ausarbeitung der Decke erfolgt mit Hobel und Ziehklinge. Mit taktilem Feingefühl, einem Zustand höchster Aufmerksamkeit und der Intuition einer langjährigen Erfahrung ziele ich darauf ab, kleinste Verhärtungen aufzulösen und den Klang langsam „freizulegen“. Ich verwende vor allem empirische Prüfmethoden wie das Abtasten, Abklopfen und die Prüfung der Lichtdurchlässigkeit.
Das Ergebnis ist eine reaktionsschnelle Decke mit einem vollen, fein strukturierten und anhaltenden Klang.
Zur Anreicherung des Klangspektrums arbeite ich auch den Boden auf diese Weise klanglich aus.
Die Beleistung manifestiert den Klang und gibt ihm eine Richtung. In Verbindung mit einem günstigen Wölbungsverlauf verleiht sie der Konstruktion dauerhaft statische und klangliche Stabilität.
5. Intonation
Ob Orchester, Chor oder Musikinstrument – eine hohe Intonationsgenauigkeit gehört zu den Qualitätsmerkmalen von Klangkörpern nicht nur unserer Musikkultur.
Auch bekannte Stimmprobleme bei der Konzertgitarre, insbesondere in den höheren Lagen, sind nicht naturbedingt, sondern lassen sich weitgehend beheben. Ein erprobter Vorschlag zur Intonationsregulierung ist das Stegsystem FABS (Free Adjustable Bridge System), das Anfang der 1980er Jahre von dem Ingenieur und Instrumentenforscher Karl Sandvoss konzipiert wurde.
FABS ist komfortabel zu handhaben und wirkungsvoll. Jede Saite kann einzeln intoniert werden. Dies ermöglicht Ihnen, das Stimmverhalten der Gitarre unabhängig vom verwendeten Saitensatz selbst zu regulieren.
FABS wird von der European Guitar Teacher’s Association (EGTA-D) empfohlen.
Musikerinnen und Musikern optimale technische Lösungen bereitzustellen, gehört für mich zum Selbstverständnis als Instrumentenmacherin. Daher sind alle meine Gitarren mit diesem Konstruktionsmerkmal ausgestattet. Im Zusammenspiel mit einer Feinabstimmung des Obersattels schafft dies die Möglichkeit einer hohen Intonationsgenauigkeit.

Abb.: Gitarrensteg FABS mit drei beweglichen Sattelelementen
Kompensation und Handhabung
Ein Grund für Intonationsabweichungen ist die Saitensteifigkeit und in der Folge eine Spreizung der Obertöne. Auch Resonanzeffekte des Korpus können zu Verstimmungen führen. Der Hauptgrund liegt jedoch im Abgreifen der Saiten. Beim Niederdrücken der Saite auf den Bund dehnt sich diese. Die Spannung und somit der Ton erhöht sich gegenüber der vorgegebenen Griffbrettmensur. Der Effekt verstärkt sich mit größerem Abstand der Saite zum Bund, also in den höheren Lagen.
Eine Kompensation der schwingenden Saitenlänge gleicht dies aus. Üblicherweise erfolgt eine geringfügige Verlängerung der Saite am Steg. Jede Saite verlangt dabei ihr eigenes Maß. Die Stegkonstruktion FABS (Free Adjustable Bridge System) ermöglicht genau diese feine Abstimmung. Grundlage ist eine korrekte, auf der gleichschwebend temperierten Stimmung beruhende Bundeinteilung.
Statt einer festen Stegeinlage ruhen einzelne Knochenelemente je Saitenpaar auf einem nach hinten geneigten Plateau. Kraftschlüssig durch den Saitendruck gehalten, lassen sie sich unter den Saiten verrücken. Die exakten Positionen ermittelt man am gestimmten Instrument, indem man die gegriffene Oktave am 12. Bund mit dem Oktavflageolett abgleicht und die Sättel ensprechend vor- oder zurückschiebt.
Diese Justierung ist nach jedem Saitenwechsel erforderlich. Es empfiehlt sich, Saite für Saite zu wechseln, um die Sättel nicht zu verlieren.
6. Klangeinstellung
An jeder fertigen Gitarre führe ich eine Klangeinstellung durch. Dabei setze ich an den Spannungsverhältnissen des Instruments an. Die Möglichkeiten, den Klang nachträglich zu beeinflussen, sind größer als allgemein angenommen. Unerwünschte baubedingte Spannungen lassen sich auflösen, Resonanzen ausbalancieren.
Die folgenden Parameter sind mir dabei wichtig:
- Der Diskant gehört in den Vordergrund
- Hervorheben der Grundtöne
- Harmonisierung des Obertonspektrum
- Gleichbleibende Klangqualität über das gesamte Griffbrett einschließlich der Freisaiten, Saitenübergänge und der Hauptresonanzen.
- Korrektur fehlerhafter Töne
- Klangliche Trennung der Saiten und der Einzeltöne
- Herausarbeiten von Ansprache, Obertongehalt und Klangfarben
- Verstärkung von Präsenz, Klangfülle und Klangdauer
- Optimierung des Spielkomforts
Durch die Klangeinstellung verläuft der Übergang von umsponnenen zu blanken Saiten fließend, die Leersaiten fügen sich organisch in den Gesamtklang ein. Dieser Prozess ist mitverantwortlich für den entspannten Klang und die unkomplizierte Spielbarkeit meiner Gitarren.
Mein Verständnis der Klangeinstellung beruht auf der Weiterentwicklung der Methode von Benno Streu, auf meiner akustischen Forschung sowie auf langen Gesprächen und gemeinsamen Experimenten mit dem Musiker Andreas Paolo Perger.

Abb: Durch die Klangeinstellung konnte eine Schwebung im Klang behoben werden, die durch zwei eng benachbarte Frequenzspitzen um 200 Hz und 600 Hz verursacht war (schwarz). Nach dem Eingriff verschmolzen diese jeweils zu einem einzigen Peak (rot).
7. Ergonomie
Neben dem Klang ist die Spielbarkeit ein zentrales Qualitätskriterium jeden Musikinstruments. Die Position der Gitarre an der Körpermitte prädestiniert sie geradezu für die Entstehung einer Einheit von Mensch und Instrument. Eine bewusste ergonomische Gestaltung begünstigt eine aufrechte, zentrierte Körperhaltung, natürliche Bewegungen sowie ein flüssiges und kräfteschonendes Spiel.
Folgende Aspekte sind bei meinen Gitarren berücksichtigt:
- Die zum Hals hin niedriger werdenden Zargen und die leicht reduzierte Höhe der Basszarge sorgen dafür, dass das Instrument perfekt am Körper liegt. Der Hals ist so körpernah ausgerichtet und der Anschlagarm liegt natürlich und ohne Verdrehung der Schulter auf dem Korpusrand. Eine solide Hals-Korpus-Verbindung sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung. Die Ränder sind sorgfältig abgerundet. Um den Unterarm zu schonen, biete ich auf Wunsch eine Armauflage an.
- Der mittelstarke Hals mit C-Profil hat sich als äußerst komfortabel erwiesen. Mit einer leichten Querwölbung versehen, unterstützt das Griffbrett die natürliche Stellung der Hand insbesondere beim Barrée. Der tief ausgeschnittene Halsfuß geht organisch in die Decke über und lässt die Lagen über der Decke fließend und bequem erreichen. Die Modelle KONZERT und ESSENCE sind zusätzlich mit einem erhöhten Griffbrett ausgestattet.
- Eine definierte konkave Längswölbung des Griffbretts erlaubt eine bequeme Saitenlage. Dass Saiten auf die Bünde aufschlagen, ist meist den Hauptresonanzen des Korpus geschuldet, die große Saitenamplituden hervorrufen. Durch die gezielte Klangeinstellung erhalten diese ein kontrolliertes Schwingungsverhalten. Dies ermöglicht dynamischen Spielraum und eine große Spielfreiheit. Falls erforderlich, arbeite ich einzelne Bünde entsprechend dem Resonanzverhalten nach.
- Große Sorgfalt lege ich auf die Auflagepunkte der Saiten am Obersattel und an den Stegauflagen. Die Schwingung der Saite sollte am Saitenende störungsfrei und ohne chaotische Turbulenzen reflektiert werden – die Grundvoraussetzung dafür, dass der beim Anschlag beabsichtigte Klangimpuls optimal auf den Korpus übertragen wird.
- Während des gesamten Bauprozesses berücksichtige ich auch die leichte Ansprache des Instruments. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Arbeit an Decke und Boden (Link) und die Klangeinstellung am fertigen Instrument (Link). Eine leichte Ansprache wirkt sich auf den Muskeltonus des gesamten Körpers aus und trägt damit auch zur Beweglichkeit der Greifhand bei.
- Die Wirkung des Instrumentenklangs auf Körper und Geist wird meiner Erfahrung nach unterschätzt, beeinflusst jedoch Motivation und Spielfreude. Ist das Schwingungsverhalten körperlich erfahrbar, fördert dies die bewusste Interaktion mit dem Instrument. Ein reiches Klangspektrum regt die Phantasie an und beugt Ermüdung oder gar Langeweile vor. Ein harmonisch geordnetes Obertonspektrum steigert die Konzentration, da es Ruhe und Klarheit schafft.
Gerade während längerer Übephasen zahlen sich eine leichte Spielbarkeit, ein lebendiger Klang und eine durchdachte Ergonomie des Instruments in Form eines körperlich entspannten und geistig wachen Zustandes wohltuend aus.
8. Saiten
Alle meine Gitarren sind mit Thomastik CRK124 MT bezogen.
Die bewährte Expertise des Wiener Saitenherstellers im Bereich der Streichinstrumente sowie dessen Innovationsfreudigkeit bei Stahlsaiten für Gitarre machen sich bei diesen Saiten deutlich bemerkbar.
Mit ihrem obertonreichen Diskant und ihren fein abgestimmten Basssaiten ergänzen sie meine Gitarren auf ideale Weise und verleihen Ihnen besondere Präsenz und Offenheit.
